Playing video games linked to breast-feeding, not crime – Ars Technica

Ein interessanter Artikel über den Bezug zwischen Gewaltverbrechen und Videospielen. Nämlich dass es eigentlich genau umgekehrt ist, als die Sensationspresse immer darzustellen versucht: Während die Verkäufe von Videospielen gestiegen sind, ist die Verbrechensrate gesunken. Sicher auch nicht der Schluss aller Weisheit, aber wenigstens sieht man dass solche Bezüge praktisch gar nicht beweisbar sind, und eher ein schnelles Mittel zum Eingreifen durch die Politik (die Alternative wäre, Armut, Bildungsnot etc. zu bekämpfen, was ja viel schwieriger ist als Videospiele zu verbieten…)

The story you won’t hear, because it doesn’t sell, is that as gaming gets more popular violent crime has gone down. „The reality is that…as violent video games have become more prevalent, violent crimes have decreased dramatically. This is true both for police arrest data, as well as crime victimization data,“ an article in the Journal of Investigative Psychology and Offender Profiling stated. The data is striking.

via Playing video games linked to breast-feeding, not crime – Ars Technica.

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