heise online – 18.09.08 – Software-Entwickler umgeht App-Store-Verbot

Schon wieder ein ganz toller Grund, das iPhone zu vermeiden… man könnte den Begriff „Naziphone“ in die Welt bringen 😉

Der Computerkonzern hatte Podcaster zuvor offiziell zurückgewiesen, weil die Anwendung eine Funktion des Podcast-Bereichs in iTunes „dupliziere“. Das hatte für viel Kritik in der iPhone-Entwicklerszene gesorgt. Neben Podcaster waren bereits mehrere andere Anwendungen zurückgewiesen oder später gesperrt worden. Noch hat Apple auf die Vertriebsaktion nicht reagiert. Der Konzern könnte das Zertifikat des Entwicklers ungültig machen und die Ad-Hoc-Distribution damit unterbinden. Apple kontrolliert die iPhone- und iPod-touch-Umgebung bislang streng: Alle Anwendungen sind kryptographisch signiert und können auch aus der Ferne deaktiviert werden, wie Steve Jobs in einem Interview einräumte. Sinn dieses „Kill Switches“ sei der Schutz vor zu spät erkannter Malware. „Hoffentlich müssen wir diesen Schalter nie einsetzen.“ (bsc/Technology Review)

heise online – 18.09.08 – Software-Entwickler umgeht App-Store-Verbot.

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